Kräuterbuschen für den Blumenschmuck in der Kirche

Andreas Erndl am 16.08.2025

Heuer wurden wieder über 200 Büscherl gebunden, die reißend Absatz fanden

Kräu­ter­bu­schen für den Blu­men­schmuck in der Kirche

Von Josef Heisl

Salzweg/​Straßkirchen Das Fest Mariä Him­mel­fahrt Ist eine der vie­len Gele­gen­hei­ten, bei denen der Straß­kirch­ner Zweig­ver­ein des Katho­li­schen Deut­schen Frau­en­bun­des die Gemein­schaft sucht und in einer spe­zi­el­len Ver­kaufs­ak­ti­on Kräu­ter­bu­schen bin­det, die dann am Fei­er­tag nach dem Fest­got­tes­dienst an den bei­den Kir­chen­tü­ren ver­kauft wer­den. Den Roh­stoff, die ver­schie­de­nen Kräu­ter, holen die Frau­en aus ihren Gär­ten, wo der duf­ten­de Sal­bei, der Thy­mi­an, die üppig wach­sen­de Gold­ru­te oder Arni­ka schon förm­lich dar­auf war­ten, gepflückt zu wer­den und zur Seg­nung in zur Seg­nung im Got­tes­haus vor dem Mari­en­al­tar auf­ge­rich­tet zu werden.

Auch heu­er wur­den wie­der­über 200 Büscherl gebun­den, die rei­ßend Absatz fan­den. Pfar­rer Andre­as Erndl hat­te zunächst in sei­ner Pre­digt auf die­sen beson­de­ren Tag hin­ge­wie­sen, und Lek­tor Gün­ther Rühl­off, die pas­sen­den Lesun­gen vor­ge­tra­gen. Unter der Lei­tung der Spre­che­rin des KDFB Straß­kir­chen Ange­la Zeintl ver­kauf­ten die Frau­en die geseg­ne­ten Büscherl an die Got­tes­dienst­be­su­cher. Jedes Jahr wird aus dem Ertrag reli­giö­sen oder sozia­len Pro­jek­ten gehol­fen, heu­er bekam Rena­te Schmut­zer den Ertrag für den Blu­men­schmuck im Gotteshaus. 

Bild: Erfreu­lich war auch, dass Pfar­rer Andre­as Erndl, beim Ver­kauf mit­mach­te. Die ältes­te Kräu­ter­bu­schen­bin­de­rin war Maria Neiß (li.), die auch beim Ver­kauf eif­rig half. (Foto Heisl). 

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